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Bilder 2019

Sodele :-) In den Anfangsmonaten des Jahres haben wir uns infolge des schlechten Wetters darauf beschränkt im Haus etliche Kleinigkeiten zu machen - ist ja auch viel nur im Groben gemacht worden, damit wir komplett einziehen konnten.

Während des Winters haben wir dann leider feststellen müssen, dass unsere Küche weiterhin ein großes Problemkind ist. Die Außenwände und komischerweise auch eine Innenwand haben weiterhin Nässe gezogen und Schimmel angesetzt. Mit dem guten italienischen Anti Muffa (Anti Schimmelspray) konnten wir den größten Schaden glücklicherweise abwenden. Das Zeug hier wirkt echt wunderbar.

 

Gestern hatten wir dann den Vollgau in unserer Küche.... Meine frau war am Abspülen und ich versuchte gerade die Terrassentüre in der Küche einzustellen, als plötzlich die Küche unter Wasser stand.  Wir sind dann sofort auf die Suche nach der Ursache gegangen, haben aber im ersten Moment nichts gefunden. Also habe ich den ersten Küchenunterschrank demontiert um mehr zu sehen. Nachdem dort nichts zu erkennen war, blieb mir leider nichts anderes übrig als auch den Hochschrank mit der Mikrowelle und dem Backrohr abzubauen. Dahinter befindet sich der Anschluß der dann in den Boden geht. Auch hier war komischerweise alles in Ordnung, die Muffen waren alle fest und trocken - echt misteriös.....

 

Wir haben dann das Wasser laufen lassen und es passierte nichts... Bis mir die Idee kam, das Spülbecken volllaufen zu lassen und dann den Stöpsel rauszunehmen. Nach dieser Aktion schwamm unsere Küche mal wieder. Aus einem kleinen Loch in der Wand strömte das Wasser nur so raus. Also musste der Meißelhammer her und die Wand geöffnet werden um genaueres zu sehen. Als das Loch in der Wand 40 x 40 cm war sah man immer noch nichts :-) Super.... Also habe ich schweren Herzens unsere, erst im Oktober verlegten Bodenfliesen um das Abflußrohr herum aufgestemmt. Dann noch schnell 10 cm durch die Bodenplatte und siehe da, auf einmal hatte ich einen See vor mir. Über den Geruch von dem abgestandenen Wasser möchte ich jetzt mal nicht sprechen. Nur so viel - mir wurde kotzübel davon.

Nachdem ich das Übel nun gefunden hatte, musste ich das Loch im Boden extrem vergrößern um mehr zu sehen. Um es kurz zu machen, zwischen dem Abflußrohr in der Küchenwand und dem Rohr das nach draußen in die Sickergrube ging, gab es auf 20 cm keinerlei Verbindung. Diese war auch nie vorhanden....

 

Was bedeutet, dass seit Oktober letzten Jahres alles Abwasser aus der Küche brav in die umliegenden Wände gezogen ist. Da brauchen wir uns über Schimmel nicht zu wundern. Jedenfalls haben wir ein komplettes neues Rohr von der Sickergrube ins Haus gezogen und alles wieder dicht gemacht. Jetzt heisst es erst mal Wände austrocknen lassen.....


April 2019

Im April haben wir nun begonnen, die Gästewohnung fertig zu machen. Das Bad hat ja bis dahin noch ganz gefehlt. Zuerst haben wir die Wände und Decke mit Rigips verkleidet, gespachtelt, tapeziert und gestrichen.

Dann wurde der Boden gefliest. Die Wasserzuleitung haben wir von der Toilette im Turm abgezweigt. Das Abwasser geht nun direkt in die Sickerschächte im Hof. Nach der Montage des Waschbeckens und der Dusche haben wir einen kleinen Gasdurchlauferhitzer für warmes Wasser eingebaut. Leider hatten wir einen kleinen Wasserschaden, da das Terrassendach irgendwie undicht wurde. Jetzt haben die Gipsplatten an der Decke eine kleine Wölbung. Das stört mich aber jetzt erst einmal nicht. Die Hauptsache ist, dass die Wohnung genutzt werden kann.

Auf eine Toilette im Bad mussten wir leider verzichten, da wir wegen des Abflusses der Fäkalien mit einem Rohr durch den ganzen Hof hätten müssen. Die ganzen Wege dafür aufzureissen stünde in keiner Relation zu einem WC im Zimmer. Wer auf die Toilette muss, muss nun 5 Meter über den Hof in den Turm gehen... ich denke das dürfte nicht das Problem sein.


Juni 2019

Auf Grund der mehr als katastrophalen Gasrechnung des letzten Winters haben wir uns entschlossen, unsere Brennwerttherme gegen einen Pelletofen mit Wasserführung (damit wir unsere Heizkörper versorgen können) zu tauschen. Durch eine liebe Bekannte haben wir Kontakt zu einem Ofenbauer, der uns ein gutes Angebot gemacht hat.

Um Kosten zu sparen übernehmen wir die Arbeiten, die nötig sind. D.h. wir müssen die Heizungsleitungen vom Heizverteiler bis zum Ofen neu ziehen, was bedeutet dass wir im Esszimmer wieder Wände aufreissen müssen. Eine Stromversorgung muss auch noch in die Ecke gelegt werden.

Laut Auskunft des Ofenbauers kommen wir mit 2 Paletten Pellets über den Winter. Damit wären wir um 70 % günstiger als mit Gas. Lassen wir uns überraschen.... ansonsten gibts im Winter 2020 / 2021 Norwegersocken, Ohrenschützer und Felldecken :-) 

Inzwischen sind die Leitungen verlegt, der Ofen angeschlossen und der erste Testlauf abgeschlossen....

Alles gut soweit. Müssen jetzt nur noch einige Leitungen verkoffern, spachteln, schleifen und streichen und schon ist alles wieder schön :-)


Juli 2019

Wir sind nun gerade dabei, unseren Hof weiter zu verschönern.

Um die Wege haben wir nun an den Kanten Rundhölzer angebracht.

Erstens ist so der Abschluss schöner und zweitens werden die Hunde beim herumtollen nicht immer den ganzen Kies auf die Wege.

 

Wie Ihr seht, gedeihen unsere Pflanzen herrlich. Alles wächst immens schnell. Davon hätten wir in Deutschland nur geträumt. Auf der Terrasse vor der Küche musste der Baum weichen, den wir im letzten Jahr gepflanzt hatten. Um ehrlich zu sein, ist es ganz gut dass er kaputt ging. Das Laub war schon etwas nervig im Herbst. Dafür haben wir jetzt eine 3 stämmige Palme gepflanzt, die dort auch um einiges schöner ist als dieser Baum es je war.

 

Im Dachgeschoß haben wir nun auch damit begonnen eine Türe zwischen Wohn und Hobbyzimmer zu bauen. Um es passend zur gegenüberliegenden Türe zu machen, haben wir Bretter gehobelt und im Türdurchgang angebracht. Diese haben wir anschließend dunkelbraun gestrichen. Die Türe selbst fertigen wir auch aus gehobelten Brettern, da der Durchgang kein gängiges Maß für eine Türe hat.


August 2019

Während der größten Hitze im August haben wir dann mit einem guten Freund, der extra für 4 Tage aus Deutschland angereist kam, endlich unsere verschandelte Fassade des Vorderhauses in Angriff genommen...

Bereits nach 10 Minuten waren wir komplett nassgeschwitzt, was uns aber nicht davon abgehalten hat, diesen Schandfleck endlich ein neues Gesicht zu geben. Materteile abgeschlagen, Tiefengrund drauf und dann ging es los mit dem Verputzen der Wand. Nach 2 Tagen waren wir und auch die Mauer fertig :-).

Jetzt noch schön weiß streichen, die Fenster grau umranden damit sie zum Rest des Hauses passen, und noch den Fensterbereich des Anbaus ausbessern, dann ist diese Wand nicht mehr der Schandfleck des Dorfes....

An der Stirnwand des Vorderhauses haben wir nun auch die morschen Bretter entfernt und durch neue ersetzt. Auch die ersten zwei Reihen Ziegel, die uns der Sturm weggefegt hat, liegen nun wieder an ihrem Platz und wurden gut mit Bauschaum befestigt. Jetzt muss ich nur noch die übergequollenen Bauschaumreste abschneiden und fertig ist die Sache....


Oktober 2019

Weil wir ja sonst nichts zu tun haben außerhalb der Saison :-), haben wir damit begonnen die Wohnung über unserer Werkstatt auszubauen. Es hat sich angeboten, da wir noch einiges an Material herumliegen hatten, was so nun ihrem Zweck zugeführt wird. Um ehrlich zu sein, wissen wir noch nicht für was wir das machen. Ob es einfach nur eine weitere Gästewohnung für liebe Freunde wird oder was auch immer.... wir werden es sehen.

Zuerst mussten wir mal das Chaos dort oben beseitigen. In den letzten 1,5 Jahren war dies unsere Rumpelkammer für alles mögliche. Möbel, Baumaterial, Reststücke von allem möglichen und... und... und...

2 Anhänger voll haben wir erst einmal zum Wertstoffhof gekarrt, dann sah es dort schon etwas besser aus.

 

Dann ging es auch schon mit den Arbeiten los.

Als erstes haben wir eine Schicht OSB - Platten auf den Boden geschraubt, damit wir eine, wenigstens etwas, gerade Basis hatten. Nach den Bodenplatten wurden die Ständerprofile für die Wände des Schlafzimmers und für das Bad befestigt, Dämmung eingelegt und mit Rigipsplatten geschlossen.

Jetzt kann man den Zimmeraufbau schon gut erkennen.

Auch die beiden Fensteröffnungen zum Innenhof haben wir inzwischen schon mit Glasbausteinen geschlossen. Sieht gar nicht einmal so schlecht aus.....

Morgen beginnen wir dann damit die ganze Verkabelung für den Strom und die Antenne zu verlegen.

In den nächsten Tagen werden wir viel mit Kleinarbeiten, Möbel montieren und Dekorieren zu tun haben.

Stück für Stück wird das eine lauschige Gästewohnung werden. Lasst Euch überraschen.....


November 2020

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